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Aktuelle Veranstaltungshinweise

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Juli 2017 bis Februar 2018   Frankfurt am Main

Die Alzheimer Gesellschaft Frankfurt e.V. startet am 18.07.2017 zwischen 18:00 – 19:30 Uhr in Kooperation mit der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie wieder eine Seminarreihe im Rahmen des Frankfurter Programms Würde im Alter.

Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich mit dem angefügten Flyer darüber zu informieren.


31.01.2017 bis 21.11.2017   Frankfurt am Main

Veranstaltungsreihe "Alterserkrankungen des Gehirns"

Diese Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, Goethe-Universität Frankfurt und Frankfurter Allgemeine Zeitung. Ziel ist es, über die häufigsten Alterserkrankungen des Gehirns zu informieren, ihre gesellschaftliche Relevanz aufzuzeigen und Impulse für die Auseinandersetzung zu geben.

Führende Neurowissenschaftler stellen den aktuellen Stand der sechs häufigsten Erkrankungen vor. Die jeweils anschließende moderierte Gesprächsrunde mit Persönlichkeiten aus Politik, Praxis und Wissenschaft widmet sich einem gesellschaftlichen Aspekt, der mit den Krankheiten einhergeht.

Alle Veranstaltungen finden im Festsaal des Casinos der Goethe-Universität Frankfurt, Standort Westend, Nina-Rubinstein-Weg 1, 60323 Frankfurt statt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei und öffentlich zugänglich. Jedoch ist aus organisatorischen Gründen eine Anmeldung erforderlich. Diese ist online unter www.ghst.de/veranstaltungsreihe jeweils drei Wochen vor der Veranstaltung möglich.

Den Flyer zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier .


April bis September 2017

Das Frankfurter Programmkino Orfeo's Erben und das Frankfurter Bündnis gegen Depression e.V. präsentieren dieses Jahr in einer eigenen Filmreihe fünf Filme, die von psychischen Erkrankungen handeln. Im Anschluss an die jeweiligen Filme wird es im Rahmen einer Gesprächsrunde, die Möglichkeit geben, Fragen an einen ärztlichen oder psychologischen Experten des Universitätsklinikums Frankfurt und eine betroffene Person, mit dem in dem Film beschriebenen Krankheitsbild, zu richten. Soweit möglich, wird zu jedem Film auch jemand eingeladen, der an dem jeweiligen Film direkt beteiligt war. So beginnt die Filmreihe am 19. April mit dem vielfach ausgezeichneten Film „Die Hoffnung stirbt zuletzt", bei dem die Hauptdarstellerin Anneke Kim Sarnau anwesend sein wird. Das Thema des Films ist Mobbing und seine Folgen.
Am 17. Mai wird die Reihe mit dem Film „Veronika beschließt zu sterben" fortgesetzt, einer Verfilmung von Paulo Coelhos Bestsellers über eine Frau, die alles hat und dennoch zu sterben beschließt. Nach einer Sommerpause startet die Reihe am 20. September mit „Das weiße Rauschen", der Daniel Brühl in seiner Rolle eines jungen Studenten zeigt, der an einer Schizophrenie erkrankt. Dem Thema Bipolare Störung und deren Auswirkung auf die Angehörigen widmet sich der Film „Was bleibt" mit Corinna Harfouch und Lars Eidinger, der am 18. Oktober laufen wird. Am 15. November endet die Kinoreihe vorerst mit dem preisgekrönten Kinofilm „Allein", in dem die Hauptdarstellerin Lavinia Wilson unter einer Borderline-Störung leidet.

Weitere Informationen finden Sie hier.


November 2017


 17. - 19.11.2017   Berlin

"Wie wir wurden, was wir sind. Lesbisches Leben im Alter"

Fachtagung Lesben und Alter. Weitere Informationen finden Sie unter www.lesbenundalter.de


 

 

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