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Selbsthilfegruppen

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2017 


Johanniter starten Selbsthilfegruppe in Eckenheim

- Austausch für Angehörige und Freunde von demenziell erkrankten Menschen -

Am Mittwoch, 1. Februar 2017 öffnet die neu eingerichtete Bibliothek der Johanniter in Frankfurt-Eckenheim, Karl-von-Drais-Straße 20, 1. OG, ihre Türen und damit ein neues Angebot der Johanniter im Stadtteil: Ab dem 22. Februar können sich jeden Mittwoch von 17 bis 18:30 Uhr Angehörige, Freunde und Betroffene von Demenzerkrankten treffen und ihre Erfahrungen austauschen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Stefanie Sy unter der Rufnummer 069 / 366006-600.

Den Flyer zum Projekt finden Sie hier


2016


Auf dieser Seite können Sie sich die aktuelle Frankfurter Selbsthilfezeitung herunterladen:

http://www.selbsthilfe-frankfurt.net/index.php?inhalt=publikationen 


Sie stehen in einem Konflikt mit medizinischen, psycho-sozialen oder anderen Leistungserbringern oder wissen nicht an wen Sie sich mit Ihrer Kritik wenden sollen?

Sie fühlen sich in Ihrem Anliegen nicht ernst genommen und suchen eine für-sprechende, unterstützende und unabhängige Beratung und Begleitung?

In unserer Gesellschaft, in der von dem Einzelnen immer mehr Eigeninitiative und Selbstverantwortung gefordert wird, ist die Zahl der Menschen mit psychischen Erkrankungen in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen.

Menschen mit psychischen oder sozialen Einschränkungen fällt es häufig schwerer als seelisch gesunden Menschen ihre Rechte und Interessen gegenüber Behörden, Einrichtungen u.a. wahrzunehmen und durchzusetzen.

Das Bundesnetzwerk unabhängiger Beschwerdestellen Psychiatrie informiert Betroffene und Interessierte unter http://www.beschwerde-psychiatrie.de/index.html u.a. über Beschwerdemöglichkeiten und führt aktuelle Listen der bundesweiten Beschwerdestellen und Patientenfürsprecher auf.

„In einer unabhängigen Beschwerdestelle für Psychiatrie haben sich Menschen zusammengefunden, die Interesse daran haben, andere bei Problemen mit psychiatrischen Einrichtungen oder bei Problemen, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung entstanden sind, zu unterstützen. Meist haben sie selbst Erfahrung in diesem Bereich durch eigene Betroffenheit als Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige oder Mitarbeiter. Auch Bürgerhelfer, die sich hier engagieren, haben meistens direkt oder indirekt schon mit psychiatrischen Themen zu tun gehabt.“ (Unabhängige Beschwerdestellen in der Psychiatrie Ein Ratgeber, DGSP, 2007)

Auch in Frankfurt am Main gibt es eine unabhängige Beschwerdestelle Psychiatrie.

Deren Flyer finden Sie hier.


Psychosomatische Beschwerden-Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt unterstützt die Gründung einer Selbsthilfegruppe bei psychosomatischen Beschwerden. Der regelmäßige Austausch mit Menschen, die Schmerzen haben, ohne dass eine organische Ursache zu finden ist, kann dabei helfen mit, psychosomatischen Beschwerden besser umzugehen. In einer Selbsthilfegruppe können Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsam neue Wege der Bewältigung gefunden werden.

Nähere Informationen bei: Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt, Tel. 0 69.55 94 44, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


HsM - Frankfurter Initiative gegen Gewalt im Alter e.V

Die HsM ist eine gemeinnützige und unabhängige Krisenberatungsstelle und Notruftelefon für alte Menschen und deren Angehörige, die Opfer einer Gewalthandlung wurden.

10 ehrenamtliche Mitarbeiter, die aus unterschiedlichen Berufen kommen, beraten und unterstützen kostenlos. HsM (Handeln statt Misshandeln) Frankfurt hat sich 2010 gegründet und ist die einzige BEratungs- und Notrufstelle in Hessen.

Die Einzellfallhilfe ist der Schwerpunkt der Arbeit von HsM. Nach einem ersten Anruf folgt meist eine Reihe von Beratungsgesprächen zu Hause. Oft wird HsM Frankfurt erst nach frustrierenden Erlebnissen durch Institutionen oder andere Anlaufstellen angefragt. Zu hören ist dann, dass sich bisher kaum einer Zeit für die Sorgen genommen hat oder sich dafür nicht zuständig fühlt.

Für Senioren und Angehörige wird telefonische Krisenberatungun die Vermittlung weiterführender Hilfen angeboten.

Das Angebot für Pflegende Angehörige umfasst Beratung in kritischen Pflegesituationen und die Vermittlung entlastender Hilfsangebote.

Beratungstelefon: 069/24 24 06 66     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!      www.hsm-frankfurt.de


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