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Alternative Wohnprojekte

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Alternative Wohnprojekte

Die Großfamilien mit mehreren Generationen unter einem Dach gehören für die meisten der Vergangenheit an. Auch wenn sie nicht immer frei von Problemen waren, boten sie doch für die älteren Menschen ein hohes Maß an sozialer Sicherheit, Geborgenheit und Kontakten.

Auch heute wünschen sich viele Menschen etwas Vergleichbares und haben mit hohem Engagement ganz unterschiedliche alternative Wohnformen entwickelt. Sie lassen sich grob in folgende Modelle einteilen:

  • Mehrgenerationenhäuser, in denen jüngere Alleinstehende, Familien mit Kindern und ältere Menschen mit und ohne Behinderungen in eigenen Wohnungen zusammen in einem Haus mit einer aktiven Nachbarschaft leben, die eine individuelle Balance von gewünschter Nähe und benötigter Distanz wahrt.
  • Wohnprojekte für ältere Menschen, ebenfalls mit eigenen Wohnungen und einer gelebten aktiven Nachbarschaft.
  • Wohngemeinschaften, in denen jeder einen eigenen, persönlichen Bereich (1 oder mehrere Zimmer, evt. Bad) hat und daneben Gemeinschaftsräume (Küche, Wohnzimmer, Garten) für gemeinsame Mahlzeiten, Gespräche und Aktivitäten vorhanden sind.

Viele dieser Projekte haben sich im „Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen“ zusammengeschlossen und werden von der Stadt Frankfurt am Main auf vielfältige Weise unterstützt. Finanziert werden sie über unterschiedliche Modelle: Miete, Genossenschaft, Eigentum, niemand wird aufgrund seiner finanziellen Situation ausgeschlossen. Für neue Projekte gibt eine umfangreiche Interessentenliste, dazu kommen regelmäßige Informations-Veranstaltungen.

Auf der Homepage des Netzwerkes erhalten Sie nähere Informationen, Kontaktadressen, die Termine für die Informations-Veranstaltungen und Beschreibungen der bereits realisierten sowie der geplanten Projekte.

Hier gelangen Sie zur Netzwerk-Homepage: Netzwerk Frankfurt

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